» (...) Eine neue Wahrnehmungsweise der Künstlerin, die zuletzt häufig gerade die Weite der Landschaften abgebildet hat. Ihr Blick gilt dem Detail: Mauern oder Hoftore lässt sie auf sich wirken. Linien und Flächen verwandeln sich zu Kompositionen, so beflügelt der reale Ort die Fantasie.(...)«
» (...) Mit dem Auge wahrgenommene Farben in ihrer großen Bandbreite lösen sich darin auf und werden zu neuen Elementen zusammengefügt. Offenkundig mit schnellen und leichten Pinselstrichen sind Landschaftsbilder entstanden, die das ohnehin niemals statische Naturgefühl nachvollziehbar werden lassen. Die Verwandlung der Wirklichkeit ist in zunehmendem Maße eine Auflösung der Flächen mit nur andeutungsweise dargestelltem Gegenständlichem. (...)«
» (...) Mit schnellen, leichten Pinselstrichen entstehen Landschaftsbilder, die das Naturgefühl nacherleben lassen. Die Verwandlung der Wirklichkeit ist in zunehmendem Maße eine Auflösung der Flächen mit geringem oder nur andeutungsweise dargestelltem Gegenständlichem, mit der Herangehensweise der subjektiven Betrachtung. (...)«
»(...) Kunst im unmittelbaren Lebensraum des Menschen ist ein wichtiger Bestandteil, als Spiegel der Gesellschaft, als Anregung der eigenen Kreativität und für innovative Ideen. Das Atelier bietet somit allen, die ihr künstlerisches Talent erkunden möchten oder sich näher mit Kunst oder Kunstwerken beschäftigen wollen, die Möglichkeit sich frei zu entfalten. In den Kursen des Ateliers kann man Malen, Zeichnen, Collagieren, Modellieren und Gestalten erlernen. Neben dem klassischen Material Papier und Leinwand wird auch mit Stoff, Seide, Ton, Gips, Holz und vielem anderen mehr gearbeitet. In individuellen Workshops können Kunstinteressierte ihre Kenntnisse in Theorie und Praxis erweitern. Das Angebot richtet sich an alle, von Kindern bis Senioren. (...)«
»Elvy Lütgen stellt »Stadtansichten« in der »Galerie im Rathaus« aus. (...) Mit dem Wechsel der Motive geht auch eine Stilwende im Schaffen Elvy Lütgens einher. Fühlte sie sich bislang in ihren malerischen Werken primär einer sachlichen und an den konkreten Gegenstand gebundene Arbeitsweise verpflichtet, so locken die neuen Motive aus der vormals eher distanzierten Perspektive heraus. Mit viel Schwung und emotionaler Faszination widmet sich die Malerin diesen neuen Eindrücken. (...)«